Chronik

Gründung

Im Jahr 1989 gründeten zwei Ehepaare gemeinsam mit Freundinnen und Freunden den gemeinnützigen, mildtätigen Verein eudim – für soziale Gerechtigkeit e.V.
Es sind dies Cornelia Mahler mit Ehemann Günter und Monika Müller-Roth mit Ehemann Karlheinz Roth. Als Vereinsmitglieder kommen in den Folgejahren hinzu: Rainer Klare, Leni und Gotthard Schüttel, Susanne und Hans Stapperfenne.

Erste Projektförderung

Im Jahr 1990 beginnen die Anschubfinanzierungen für Projekte. Die ersten Förderungen gehen an die Friedensarbeit auf dem Balkan nach dem Ende des Jugoslawienkrieges, in Arbeitslosenprojekte in Deutschland und in Anti-Apartheit-Bemühungen in Süd-Afrika. Die Therapiearbeit mit sexuell missbrauchten Mädchen und Frauen wird unterstützt und die Aktion „Brot für die Welt“.

Entwicklung

Von 1989 bis 2019 wurden 324 Projekte im In-Und Ausland mit einer Summe von 1.54 Millionen EURO unterstützt. Eine Projektliste, die ständig aktualisiert wird, finden Sie hier:

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Stiftung

Im Jahr 2008 wurde die eudim Stiftung für soziale Gerechtigkeit gegründet. Das Stiftungskapital beträgt im Jahr 2015 ca. 300.000 EURO. Drei Viertel des Stiftungskapitals ist derzeit in „Fair-World-Fonds“ angelegt.

Stiftungsrat

Im Jahr 2010 wird der gemeinnützige Verein eudim e.V. liquidiert. Die Arbeit und das Vereinsvermögen wird von der eudim-Stiftung übernommen. 
Ehemalige Vereinsmitglieder, die inzwischen Stiftungsräte geworden waren, scheiden altersbedingt aus. Nachdem Rainer Klare schon Mitte der 1990iger Jahre ausgeschieden war, gehen nun auch Leni und Gotthard Schüttel sowie Susanne und Hans Stapperfenne in den „Ruhestand“. 
Der Stiftungsrat wird ergänzt durch Sonja Müller, Marieke Wenzelburger, Christopher Mahler sowie das Ehepaar Marlies und Bernd Primke.

Projekt des Jahres

Nachdem die eudim-Stiftung schon seit vielen Jahren ihre Herbst-Wochenendtagung in Verbindung mit einem geförderten Projekt abgehalten hat, wird im Jahr 2014 mit dem Notruf für Frauen in Mainz erstmals ein „Projekt des Jahres“ in besonderer Weise unterstützt.